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Vorsorge & Finanzen

Private Alters­vorsorge Die Rentenlücke schließen

Die gesetzliche Rente ersetzt nur einen Teil des letzten Einkommens – privat vorsorgen können Sie ab 50 € im Monat* (Mindestbeitrag im AufbauPlan, Laufzeit 5 bis 15 Jahre; alternativ 150 € vierteljährlich oder 600 € jährlich).

  • Rentenlücke aus Ihrer Renteninformation berechnen
  • Klassisch, fondsgebunden oder kombiniert
  • Lebenslange Rente oder Kapitalauszahlung wählbar
Ein älteres Paar geht eng umarmt einen Weg im Grünen entlang, von hinten gesehen

Beispiel: 2.800 € Netto heute

201.600 € über 20 Jahre

Bedarf, 80 % vom Netto
2.240 €
Gesetzliche Rente, brutto
1.400 €
Ihre Lücke, je Monat
840 €

*Gerechnet mit dem Rechner weiter unten: 2.800 € Nettoeinkommen heute, 1.400 € erwartete gesetzliche Rente, 20 Jahre Ruhestand. Als Bedarf sind 80 % des heutigen Nettos angesetzt — eine gebräuchliche Orientierung, kein fester Satz. Der Betrag aus der Renteninformation ist ein Bruttowert: Kranken- und Pflegeversicherung sowie Steuer gehen davon noch ab, Ihre Lücke ist also eher größer. Die 201.600 € sind die 840 € über 240 Monate, ohne Verzinsung und ohne Preissteigerung gerechnet — eine Größenordnung, keine Punktlandung: Die fehlende Verzinsung setzt sie eher zu hoch an, die Abzüge von der Rente eher zu niedrig.

Private Altersvorsorge kurz erklärt

  • Worum es geht

    Private Altersvorsorge ergänzt die gesetzliche Rente um einen eigenen Baustein — klassisch mit Garantien, fondsgebunden oder als Kombination.

  • Für wen

    Für alle, deren gesetzliche Rente den gewohnten Lebensstandard nicht tragen wird — je früher der Start, desto kleiner der nötige Sparbetrag.

  • Warum das wichtig ist

    Die Lücke zwischen letzter Gehaltsabrechnung und Rentenbescheid schließt sich nicht von allein — sie lässt sich aber heute schon beziffern.

  • Wie es funktioniert

    Aus Ihrer Renteninformation und Ihrem heutigen Netto lässt sich die Lücke ermitteln; danach entscheiden Sie über Garantien, Fondsanteil und die Auszahlung als Rente oder Kapital.

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Telefonisch, per Video oder online

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In der Regel binnen eines Werktags

Wie viel fehlt Ihnen im Ruhestand?

Solange das Gehalt monatlich eingeht, fühlt sich die gesetzliche Rente wie eine ferne Selbstverständlichkeit an. Dabei steht in Ihrer Renteninformation längst, was später tatsächlich ankommt – gelesen wird diese Zahl meist erst, wenn wenig Zeit zum Gegensteuern bleibt.

Hintergründe und Beispiele lesen

Die Lücke entsteht leise – über Jahre, nicht über Nacht

Die gesetzliche Rente knüpft nicht an Ihre Ausgaben an, sondern an Ihr Erwerbsleben – sie ersetzt einen Teil des letzten Einkommens, nicht Ihren Alltag. Miete, Auto, Urlaub, Gewohnheiten: All das läuft nach dem letzten Arbeitstag weiter, nur das Gehalt tut es nicht. Die Differenz spüren Sie nicht heute, sondern erst im ersten Rentenmonat – und dann jeden weiteren. Wer sie vorher kennt, kann sie planvoll verkleinern; wer sie ignoriert, verwaltet später einen Mangel.

Zeit ist der Teil des Beitrags, den niemand nachzahlen kann

Beim Vorsorgen zahlen Sie nicht allein ein – die Zeit zahlt mit. Jedes Jahr, in dem Geld angelegt bleibt, arbeitet für das Ergebnis; aufschieben heißt deshalb nicht nur später anfangen, sondern denselben Bedarf auf weniger Jahre verteilen. Genau daran scheitert der verbreitete Plan, „später richtig einzusteigen“: Bis dahin ist der nötige Aufwand spürbar gewachsen, das Budget meist nicht. Ein bescheidener früher Anfang lässt sich ausbauen – ein verpasstes Jahrzehnt lässt sich nicht nachholen.

Garantie oder Renditechance – eine Frage des Zeithorizonts

Private Altersvorsorge zwingt zu einer Abwägung, die ein Sparkonto nie stellt: Wie viel Schwankung darf sein, wie viel Verlässlichkeit muss sein? Eine fondsgebundene Anlage eröffnet Renditechancen, ihr Wert kann aber zwischenzeitlich nachgeben – tragbar vor allem dann, wenn der Rentenbeginn weit genug entfernt liegt, um schwache Phasen zu überbrücken. Garantiebausteine sichern einen Teil des Kapitals ab und kosten dafür Renditechance. Die Gewichtung ist keine Weltanschauung, sondern folgt Ihrem Zeithorizont und Ihrer Risikoneigung.

Beweglich bleiben, statt später kündigen zu müssen

Zwischen Abschluss und Rentenbeginn liegt oft ein halbes Berufsleben – mit Jobwechseln, Familienphasen und Jahren, in denen das Geld knapper ist. Deshalb gehört Beweglichkeit von Anfang an in den Vertrag: Zuzahlungen, Beitragspausen und die spätere Wahl zwischen lebenslanger Rente und Kapitalauszahlung sollten vertraglich vorgesehen sein. Wer stattdessen in einer Engpassphase kündigt, bekommt in den ersten Jahren deutlich weniger heraus, als eingezahlt wurde – ein teurer Ausstieg aus einem an sich richtigen Plan.

Welche Fragen sind für Sie wichtig?

Halten Sie fest, was Sie klären möchten. Die folgenden Punkte helfen Ihnen bei der Vorbereitung.

Ihre Ausgangslage

Wann soll die Auszahlung beginnen und wie lange möchten Sie einzahlen?

Darauf kommt es an

Welche Bedeutung haben Flexibilität, Kosten und mögliche Garantien für Sie?

Im Gespräch klären

Welche Risiken und Auszahlungsformen sollen im Fachgespräch geklärt werden?

Einstiegssummen

Womit eine private Rente anfängt1

Einen Einstiegsbeitrag für die private Rentenversicherung veröffentlicht die Versicherung nicht — Beitrag und spätere Rente hängen an Laufzeit, Anlageform und Ihrer Entscheidung zwischen laufender Zahlung und Einmalbeitrag. Was feststeht, sind die Mindestsummen der einzelnen Lösungen.

Womit eine private Rente anfängt
LösungEinstieg abWofür sie gedacht ist
AufbauPlan — Fondssparplan50 € monatlichLaufzeit 5 bis 15 Jahre; alternativ 150 € vierteljährlich oder 600 € jährlich
SchatzBrief3.000 € einmaligMittel- bis langfristige Anlage mit der Option auf eine lebenslange Rente; Zuzahlungen ab 500 €, höchstens 30.000 € je Versicherungsjahr
PrivateFinancePoliceAlternative Anlagen sind Beteiligungen abseits der Börse — etwa Infrastruktur, Immobilien oder Unternehmensbeteiligungen.10.000 € einmaligRentenversicherung mit Zugang zu alternativen Anlagen
  • Bei der lebenslangen Rente wird nur der Ertragsanteil besteuert. Wählen Sie stattdessen die Kapitalzahlung, ist die Hälfte der Erträge mit Ihrem persönlichen Steuersatz zu versteuern — vorausgesetzt, der Vertrag lief mindestens zwölf Jahre und mindestens bis zu Ihrem 62. Geburtstag.

Leistungen im Überblick

StartPolice, PrivatRente und PrivatSofortRente im Vergleich2

Hinweise zum Vergleich lesen

Für die private Rentenversicherung führt die Versicherung mehrere Produktseiten; drei Angebote stehen hier nebeneinander: die StartPolice mit herabgesetztem Beitrag in den ersten Jahren, die PrivatRente mit laufender Zahlung oder Einmalbeitrag und die PrivatSofortRente, bei der die Rente nach einem Einmalbeitrag sofort beginnt. Gegenübergestellt sind Beitragszahlung, Anlageausrichtung, Altersgrenzen, Auszahlung, Änderungen während der Laufzeit und die wählbaren Zusatzbausteine. Die zweite Übersicht gilt für alle drei gleichermaßen: Sie zeigt, welcher Teil einer lebenslangen Rente überhaupt steuerpflichtig ist.

Beitragszahlung, Auszahlung und Bausteine der drei Angebote

Eine von 3 Spalten in der Übersicht hervorheben

8 von 9 Merkmalen anders als in PrivatRente.8 von 9 Merkmalen anders als in StartPolice.9 von 9 Merkmalen anders als in PrivatRente.

Beitragszahlung, Auszahlung und Bausteine der drei Angebote
MerkmalStartPoliceVorsorgekonzept Perspektive, laufende BeiträgePrivatRentevier Vorsorgekonzepte, laufend oder einmaligPrivatSofortRenteEinmalbeitrag, Rente beginnt sofort
Art der BeitragszahlungEntweder über Jahre hinweg ansparen oder einen Betrag auf einmal einzahlen.Laufende BeiträgeEinmalbeitrag, durchgehende Zahlung oder verkürzte ZahldauerEinmalbeitrag
AnlageausrichtungSicherheitsorientiert stellt Verlässlichkeit voran, chancenorientiert setzt stärker auf Wertentwicklung und schwankt entsprechend.SicherheitsorientiertVier Vorsorgekonzepte, von sicherheits- bis chancenorientiertkeine Angabe
Eintrittsalter15 bis 47 JahreJe nach Vorsorgekonzept bis zum 83. GeburtstagBis zum 85. Geburtstag, je nach vereinbarter Todesfallleistung
Beginn der RentenzahlungFrei wählbarFrei wählbar, sofern die Mindestlaufzeit eingehalten ist; spätestens mit 85 JahrenSofort
Form der AuszahlungEine lebenslange Rente läuft, solange Sie leben; eine befristete endet zum vereinbarten Zeitpunkt.Lebenslange Rente, befristete Rente, Kapital auf einmal oder eine Mischung darausLebenslange Rente, befristete Rente, Kapital auf einmal oder eine Mischung darausLebenslange Rente oder Rente für einen festgelegten Zeitraum
Änderungen während der LaufzeitDynamik einschließbar; die Beitragshöhe lässt sich nach dem Ende der Aufbauphase an die eigene Lage anpassenBeitragshöhe später änderbar, Zahlung zeitweise auch aussetzbar; zusätzliche Einzahlungen und Kapitalentnahmen möglichEntnahmen möglich, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind
Bausteine rund um die ArbeitskraftDie beiden Angebote sind nicht dasselbe: Die Assistance ist eine Unterstützungsleistung, die Berufsunfähigkeitsvorsorge eine eigene Risikoabsicherung mit eigenem Beitrag.Assistance zur Arbeitskraftsicherung wählbarBerufsunfähigkeitsvorsorge als Zusatzbaustein; für Beamtinnen und Beamte mit Dienstunfähigkeitsabsicherungkeine Angabe
PflegevorsorgeEinschließbarPflegerente zum Rentenbeginn einschließbarkeine Angabe
Leistung im TodesfallKapital bei Tod und bei Unfalltod möglichZum Rentenbeginn wählbar: Todesfallleistung, auch in anderer Höhe, oder Rückzahlung der BeiträgeTodesfallleistung vereinbar; ihre Höhe wirkt sich auf das Höchsteintrittsalter aus

Ertragsanteil: wie viel einer lebenslangen Rente steuerpflichtig ist

Ertragsanteil: wie viel einer lebenslangen Rente steuerpflichtig ist
Lebensalter bei RentenbeginnSteuerpflichtiger Anteil der Rente
57 Jahre25 %
58 Jahre24 %
59 Jahre23 %
60 bis 61 Jahre22 %
62 Jahre21 %
63 Jahre20 %
64 Jahre19 %
65 bis 66 Jahre18 %
67 JahreEin späterer Rentenbeginn senkt den Anteil — und zwar dauerhaft: Festgelegt wird er einmal, zu Beginn der Rente.17 %
68 Jahre16 %
69 bis 70 Jahre15 %
  • Bei der StartPolice ist der Beitrag in den ersten drei Jahren auf 30 % herabgesetzt; danach steigt er stufenweise über fünf Jahre bis zum achten Jahr an.
  • Zwei der vier Vorsorgekonzepte der PrivatRente, KomfortDynamik und Perspektive, lassen sich auch im Internet abschließen.
  • Bei der PrivatSofortRente wählen Sie den Rhythmus der Auszahlung: monatlich, alle drei Monate, halbjährlich oder einmal im Jahr.
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Ihre Rentenlücke

Was Ihnen im Ruhestand monatlich fehlt3

Die gesetzliche Rente ersetzt nur einen Teil des letzten Einkommens. Wie groß der Abstand in Ihrem Fall ist, hängt an zwei Zahlen, die Sie kennen — dem heutigen Netto und dem Betrag aus Ihrer Renteninformation.

Passen Sie die Beispielwerte an Ihre Situation an. Das Ergebnis wird sofort aktualisiert.

Ihre Angaben

Steht in Ihrer jährlichen Renteninformation — und ist ein Bruttowert: Kranken- und Pflegeversicherung sowie Steuer gehen davon noch ab. Ihre Lücke ist also eher größer als hier ausgewiesen.

Wer mit 67 in Rente geht, hat statistisch noch rund zwei Jahrzehnte vor sich.

Zum Ergebnis

Ihre Angaben bleiben in Ihrem Browser.

Ihr Ergebnis

Ergebnis mit Beispielwerten

Ihre monatliche Lücke

840 €

Ihr Bedarf im Ruhestand — und was davon gedeckt ist

  • Durch die Rente gedeckt1.400 €62,5 %
  • Ihre Lücke840 €37,5 %
So setzt sich das Ergebnis zusammen

Gerechnet mit Ihr Nettoeinkommen heute, pro Monat 2.800 € · Erwartete gesetzliche Rente, pro Monat 1.400 € · Voraussichtliche Dauer des Ruhestands 20 Jahre

Bedarf im Ruhestand80 % Ihres heutigen Nettoeinkommens
2.240 €
Über den ganzen Ruhestandohne Verzinsung des noch nicht verbrauchten Kapitals gerechnet
201.600 €
Was Sie über die Zahl aus der Renteninformation wissen sollten
  • Der Betrag in Ihrer Renteninformation ist ein BRUTTOwert. Davon gehen im Ruhestand noch Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung ab — bei Pflichtversicherten rund elf Prozent. Was auf dem Konto ankommt, ist entsprechend weniger, und die Lücke oben entsprechend größer. § 249a SGB V
  • Die gesetzliche Rente ist außerdem steuerpflichtig, und der steuerfreie Anteil sinkt mit jedem Rentenjahrgang. Wer heute Ende vierzig ist, versteuert seine Rente nahezu vollständig. § 22 EStG
  • Die Renteninformation rechnet zudem ohne künftige Rentenanpassungen und ohne Inflation. Beide Effekte laufen gegeneinander — verlassen kann man sich auf keinen von beiden, und deshalb ist die Zahl oben ein Richtwert und keine Prognose.

Diese Lücke schließt sich nicht von selbst — aber je früher man anfängt, desto kleiner ist die Rate, die dafür nötig ist. Was in Ihrem Fall reicht, rechnen wir gemeinsam durch.

Wie verändert sich das Ergebnis?

Wie die Lücke mit dem heutigen Einkommen wächst

Ihre monatliche Lücke (in €)

Ihr Nettoeinkommen heute, pro Monat (in €)

Ihr Nettoeinkommen heute, pro Monat:2.800 €Ihre monatliche Lücke:840 €

Die Rente steigt nicht im selben Takt wie das Einkommen. Wer mehr verdient, hat deshalb nicht nur absolut, sondern auch anteilig die größere Lücke — verschieben Sie den Regler, um zu sehen, wo Ihre liegt.

Andere Möglichkeiten vergleichen

Was ein längerer Ruhestand bedeutet

gegenüber Ihrer Einstellung

  • Das Ergebnis ist ein Richtwert für das Gespräch — kein Beitrag, kein Angebot und keine Zusage einer Leistung.
  • Als Bedarf sind 80 % des heutigen Nettoeinkommens angesetzt. Das ist eine gebräuchliche Orientierung: Manche Ausgaben fallen im Ruhestand weg, andere kommen hinzu.
  • Von der gesetzlichen Rente gehen noch Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung ab, und sie ist steuerpflichtig. Der Betrag aus der Renteninformation ist also ein Bruttowert — Ihre tatsächliche Lücke ist eher größer als hier ausgewiesen.
  • Preissteigerung ist nicht berücksichtigt. Sie wirkt über zwei Jahrzehnte erheblich, und zwar auf beide Seiten der Rechnung.
  • Die Zahl unter dem Ergebnis ist die einfache Summe aller Monate ohne Verzinsung. Die fehlende Verzinsung setzt sie eher zu hoch an, die Abzüge von der Rente eher zu niedrig — sie ist eine Größenordnung, keine Punktlandung.
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Beiträge und Leistungen im Zusammenhang betrachten

Ein Beitrag allein beschreibt den Umfang eines Vertrags noch nicht. Lassen Sie sich erklären, welche Leistungen enthalten sind, welche Voraussetzungen gelten und welche Kosten Sie selbst tragen. Maßgeblich sind die Unterlagen zum konkreten Angebot.

Notieren Sie Ihre Wünsche und Fragen vor dem Gespräch. Bestehende Verträge können dabei helfen, Ihren aktuellen Stand einzuordnen; für Ihre erste Kontaktanfrage müssen Sie keine Unterlagen hochladen.

Drei Fragen, die Sie sich jetzt stellen

Was brauche ich für die Anfrage?
Wählen Sie Ihr Thema und geben Sie Ihre Kontaktdaten an. Für den ersten Kontakt benötigen Sie keine Vertragsunterlagen.
Was kostet mich die Anfrage?
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Entsteht durch die Anfrage ein Vertrag?
Das Absenden des Formulars schließt keinen Versicherungsvertrag ab. Sie entscheiden selbst über weitere Schritte.

Etwas anderes offen? 0176 44200220 – zwei Minuten am Telefon klären mehr als zehn Zeilen Formular.

So geht es nach Ihrer Anfrage weiter

  1. Anfrage stellen

    Wählen Sie Ihr Thema und beantworten Sie ein paar kurze Fragen.

  2. Persönliche Rückmeldung

    Wir melden uns auf Ihrem gewählten Kontaktweg und klären offene Punkte zu Ihrer Anfrage.

  3. Nächste Schritte besprechen

    Sie schildern Ihr Anliegen und entscheiden in Ruhe, wie es weitergeht.

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Häufige Fragen zur Anfrage

Wie kann ich eine Frage zu Private Altersvorsorge stellen?

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Sind die Angaben ein verbindliches Angebot?

Die Seite enthält allgemeine Informationen. Konkrete Leistungen, Beiträge und Voraussetzungen ergeben sich erst aus einem persönlichen Angebot und den zugehörigen Vertragsunterlagen.

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Angaben zu dieser Seite

  1. Beiträge: Berechnungsgrundlage ist jeweils die kleinste Zahlung, die die Versicherung für die Lösung zulässt — Mindestbeitrag bzw. Mindestanlagesumme —, keine Beitragsempfehlung. Welcher Weg zu Ihnen passt, hängt von Anlagehorizont, Risikobereitschaft und steuerlicher Situation ab. Alle Angaben stammen von den öffentlichen Produktseiten der Versicherung, abgerufen am 9. August 2026. Es sind Beispielbeiträge für die jeweils genannte Berechnungsgrundlage — Ihr tatsächlicher Beitrag hängt von Ihren Angaben ab und steht in Ihrem persönlichen Angebot.Quellen: Private Altersvorsorge · Fondssparplan · SchatzBrief
  2. Tarifvergleich: Die drei Spalten geben drei getrennte Produktseiten der Versicherung wieder; die Gegenüberstellung haben wir daraus zusammengestellt. Für die StartPolice sind die Angaben zum Vorsorgekonzept Perspektive wiedergegeben. „keine Angabe“ heißt, dass die Übersicht der betreffenden Produktseite diesen Punkt nicht aufführt — nicht, dass die Leistung ausgeschlossen wäre. Die zweite Übersicht gibt die Ertragsanteils-Tabelle der Versicherung wieder. Sie gilt für Leibrenten aus privaten Rentenversicherungen (§ 22 EStG); für Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung, aus Rürup-Verträgen und aus der betrieblichen Altersversorgung gelten andere, deutlich höhere Anteile. Maßgeblich ist das vollendete Lebensjahr bei Rentenbeginn; der Anteil bleibt danach unverändert, auch wenn die Rente später steigt. Ob und wie viel Steuer tatsächlich anfällt, hängt am übrigen Einkommen und am Grundfreibetrag. Alle Angaben stammen von den öffentlichen Produktseiten der Versicherung, abgerufen am 10. August 2026.Quellen: StartPolice · PrivatRente · PrivatSofortRente · Produktinformation: Steuern bei der privaten Rentenversicherung · § 22 EStG
  3. Rechengrundlage: Rechengrundlagen, Stand 26. August 2026. Annahmen und Grenzen stehen unter dem Rechner.

Diese Seite gibt Tarife und Leistungen verkürzt wieder und ist kein Angebot. Was in Ihrem Fall gilt, steht in Ihrem persönlichen Angebot und in den Versicherungsbedingungen des Versicherers; diese gehen der Darstellung hier in jedem Punkt vor.

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