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Vorsorge & Zukunft

Vorsorge mit privaten Kapitalanlagen im Überblick

Alternative Anlagen für die nächste Generation

Die PrivateMarketsPolice verbindet eine langfristige Anlage in Private Markets mit einer Leistung im Todesfall. Sie ist auf die Vermögensweitergabe ausgerichtet; eine Auszahlung zu einem festen Ruhestandstermin ist nicht vorgesehen. Prüfen Sie Bindungsdauer, Kosten, Anlagerisiken und die Begünstigung Ihrer Hinterbliebenen.

  • Zugang zu Anlagestrategien abseits der öffentlichen Märkte
  • Leistung ausschließlich im Todesfall, an frei bestimmbare Begünstigte
  • Lebenslange Vertragsdauer, Übertragung zu Lebzeiten möglich
Fünf unterschiedlich hohe Münzstapel auf einer graublauen Fläche

Beispiel: Eine Beteiligung fällt aus

500.000 € Gesamtvermögen

Davon eine Beteiligung
125.000 €
Vermögen nach dem Ausfall
425.000 €
Verlust dieser Position
75.000 €

*Vorgabewerte des Rechners weiter unten: 500.000 € angelegtes Vermögen, davon 25 % in einer einzigen Beteiligung, die 60 % ihres Wertes verliert. Der Verlust wiegt schwerer, als er aussieht — um wieder bei 500.000 € zu stehen, braucht das verbliebene Vermögen 17,6 % Zuwachs, bei 5 % im Jahr rund drei Jahre. Beteiligungen abseits der Börse sind über Jahre nicht veräußerbar; ein Verlust lässt sich also nicht durch Verkauf begrenzen. Eine Garantie auf das eingesetzte Kapital gehört nicht zur Police. Der Einmalbeitrag beginnt bei 10.000 € — eine solche Position muss kein Viertel des Vermögens sein.

Vorsorge mit privaten Kapitalanlagen: auf einen Blick

Worum es geht
Fragen zu privaten Kapitalanlagen im Rahmen der Vorsorge.
Worauf es ankommt
Prüfen Sie die zugrunde liegenden Anlageklassen, Kosten und Grenzen des Zugriffs. Auch Anlagen außerhalb der Börse tragen Verlustrisiken; eine Modellrechnung ersetzt keine Bewertung Ihrer Risikobereitschaft.
Ihr nächster Schritt
Beschreiben Sie für Ihre PrivateMarketsPolice-Fragen den Anlagehorizont und wann Sie auf Kapital zugreifen müssten. Besprechen Sie die zugrunde liegenden Anlageklassen, Kosten und möglichen Verluste. Ihre Kontaktanfrage hierzu ist kostenlos und unverbindlich; durch das Absenden schließen Sie keinen Versicherungsvertrag ab.

Persönlicher Kontakt

Ein Ansprechpartner für Ihre Anfrage

Kostenlos & unverbindlich

Kontakt ohne Verpflichtung

Ihr Kontaktweg

Telefonisch, per Video oder online

Zeitnahe Rückmeldung

In der Regel binnen eines Werktags

Vorsorge mit privaten Kapitalanlagen: Orientierung

Vorsorge mit privaten Kapitalanlagen: Fragen zu privaten Kapitalanlagen im Rahmen der Vorsorge. Dieser Überblick hilft Ihnen, Fragen für ein persönliches Gespräch vorzubereiten.

Vorsorge mit privaten Kapitalanlagen: Grundlagen
Worum es geht
Die PrivateMarketsPolice bündelt Beteiligungen abseits der Börse in einem Versicherungsmantel — ausgezahlt wird ausschließlich im Todesfall an Begünstigte.
Für wen
Für vermögende Anleger, die langfristig an die nächste Generation denken und keine Auszahlung zu Lebzeiten erwarten.
Warum das wichtig ist
Die Leistung fließt außerhalb des Nachlasses direkt an die benannten Menschen — Vermögen lässt sich sogar zu Lebzeiten übertragen, ohne den Vertrag zu beenden.
Wie es funktioniert
Der Vertrag konzentriert sich bewusst auf eine Aufgabe: keine Rente, keine Zuzahlungen — dafür lange Laufzeiten und Anlagen ohne Börsentakt.

Beträge und Grenzen

Die PrivateMarketsPolice in Zahlen1

Der Vertrag ist bewusst knapp gehalten. Was drinsteht, entscheidet deshalb umso deutlicher darüber, ob er zu Ihrem Vorhaben passt.

Quelle:
Allianz.
Umfang:
dargestellte Varianten; kein Vergleich des gesamten Markts.

Kapitalzahlung im Todesfall

Tarif: PrivateMarketsPolice

Kontakt anfragen
Leistungen und Details ansehen
  • Der Vertrag bildet die Wertentwicklung mehrerer eigens aufgelegter Anlagestrategien ab. Eine Garantie auf das eingesetzte Kapital gehört nicht dazu.
  • Weil es keine Zuzahlungen gibt, ist die Höhe des Einmalbeitrags eine einmalige Entscheidung — aufstocken lässt sich später nur über einen weiteren Vertrag.

Erläuterungen zu den Tarifangaben

Entnahmen

Nach einer Entnahme muss im Vertrag ein Wert von mindestens 10.000 € verbleiben; maßgeblich ist die Leistung bei Kündigung nach Abzug des Stornoabzugs.

Vertragsdauer

Eine Kündigung zum Ende einer Versicherungsperiode ist möglich.

Bezugsrecht

Die begünstigte Person muss namentlich benannt werden. Die Leistung erfolgt außerhalb des Nachlasses unmittelbar aus dem Vertrag; ein widerruflich erteiltes Bezugsrecht lässt sich jederzeit ändern.

Wechsel des Versicherungsnehmenden

Eine Übertragung zu Lebzeiten ist mit Mitwirkung und nach Information der versicherungsnehmenden Person möglich.

Was ein Ausfall wirklich kostet

Was der Ausfall einer einzelnen Beteiligung kostet2

Private Markets sind wenig liquide und stark konzentriert — eine einzelne Beteiligung wiegt hier schwerer als eine Aktie im Fonds. Und ein Verlust kostet mehr, als er auf den ersten Blick zu kosten scheint: Wer die Hälfte verliert, braucht nicht 50 %, sondern 100 % Zuwachs zurück.

Passen Sie die Beispielwerte an Ihre Situation an. Das Ergebnis wird sofort aktualisiert.

Ihre Angaben

Bei Beteiligungen mit hoher Mindestzeichnungssumme fällt dieser Anteil regelmäßig größer aus, als es die eigene Streuungsregel eigentlich zulässt.

Bestimmt, wie lange das Aufholen dauert.

Zum Ergebnis

Ihre Angaben bleiben in Ihrem Browser.

Ihr Ergebnis

Ergebnis mit Beispielwerten

Nötiger Zuwachs, um wieder bei null zu sein

17,6 %

Wie sich das Vermögen nach dem Ausfall aufteilt

  • Verbliebenes Vermögen425.000 €85 %
  • Verlust75.000 €15 %
So setzt sich das Ergebnis zusammen

Gerechnet mit Gesamtes angelegtes Vermögen 500.000 € · Anteil dieser einen Beteiligung 25 % · Wertverlust dieser Beteiligung 60 % und einer weiteren Angabe

Wert dieser Beteiligung
125.000 €
Verlust
75.000 €
Vermögen danach
425.000 €
Verlust bezogen auf das Gesamtvermögen
15 %
Jahre bis zum Ausgleichbei der erwarteten Rendite des übrigen Vermögens
3

Ziehen Sie den Regler „Anteil" einmal von 5 auf 50 % — der Verlust verzehnfacht sich, die nötige Aufholrendite aber weit mehr. Was eine sinnvolle Obergrenze für Ihre Aufteilung wäre, sehen wir in zwanzig Minuten gemeinsam durch.

Wie verändert sich das Ergebnis?

Warum die Aufholrendite immer steiler steigt

Nötiger Zuwachs, um wieder bei null zu sein (in %)

Wertverlust dieser Beteiligung (in %)

Wertverlust dieser Beteiligung:60 %Nötiger Zuwachs, um wieder bei null zu sein:17,6 %

Keine Gerade, sondern eine Kurve, die mit jedem Prozentpunkt Verlust steiler wird: Mit der Vorgabe von einem Viertel des Vermögens in dieser Beteiligung braucht es bei 20 % Verlust 5,3 % Zuwachs, bei 50 % 14,3 %, bei 80 % 25 %. Stünde das ganze Vermögen in dieser einen Beteiligung, wären es 25 %, 100 % und 400 %. Das ist keine Marktmeinung, sondern eine Division — und sie ist der eigentliche Grund für Streuung.

Andere Möglichkeiten vergleichen

Derselbe Ausfall bei anderer Gewichtung

gegenüber Ihrer Einstellung

  • Unverbindlicher Richtwert: kein Beitrag, Angebot oder Leistungsversprechen.
  • Die Rechnung sagt NICHT, wie wahrscheinlich ein Ausfall ist. Sie sagt, was er kostet, wenn er eintritt — und wie viel Rendite nötig wäre, um den Stand davor wieder zu erreichen.
  • Beteiligungen an Private Markets sind in der Regel über Jahre nicht veräußerbar. Ein Verlust lässt sich deshalb nicht durch Verkauf begrenzen; die Zeile „Jahre bis zum Ausgleich" ist insofern die realistischere Größe.
  • Kapitalabrufe können über mehrere Jahre verteilt kommen. Der hier eingetragene Anteil ist deshalb der Anteil nach vollständigem Abruf, nicht der heute investierte.
  • Gerechnet ist ohne Steuern. Ein realisierter Verlust lässt sich unter den Voraussetzungen des § 20 Abs. 6 EStG mit Gewinnen verrechnen — das mildert das Ergebnis, hebt es aber nicht auf.
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Lieber kurz sprechen

0176 44200220 · Mo–Fr 9–18 Uhr

Passt Private Markets zu Ihrer Nachlassplanung?

Diese Police beantwortet nicht die Frage, wovon Sie einmal leben werden – sondern die Frage, was von Ihrem Vermögen bei wem ankommt. Wer das eine mit dem anderen verwechselt, liest jede Vertragszeile falsch.

Hintergründe und Beispiele lesen

Ein Vertrag ohne Ablauftermin – mit Absicht

Die PrivateMarketsPolice zahlt nicht zu einem gewählten Termin und nicht als Rente, sondern einmalig im Todesfall der versicherten Person an die benannten Begünstigten. Einen Ablauftermin kennt der Vertrag nicht – er läuft lebenslang. Wer eine Auszahlung für den eigenen Ruhestand erwartet, hat deshalb das falsche Produkt vor sich; dieses Missverständnis sollte vor jeder weiteren Überlegung ausgeräumt sein. Gedacht ist der Vertrag für Vermögen, das ohnehin weitergegeben werden soll: Er legt es langfristig an und regelt zugleich, an wen es einmal fließt.

Die Leistung fließt am Nachlass vorbei

Im Todesfall entsteht der Anspruch unmittelbar aus dem Versicherungsvertrag – bei der Person, die namentlich als begünstigt benannt ist, und außerhalb des Nachlasses. Die Zuwendung folgt damit allein dem Vertrag, nicht der Erbfolge. Solange das Bezugsrecht widerruflich erteilt ist, lässt es sich anpassen; auch die versicherungsnehmende Person kann zu Lebzeiten wechseln – so wechselt Vermögen den Inhaber, während der Vertrag bestehen bleibt. Steuerlich gilt: Einkommensteuer fällt auf die Leistung nicht an, Erbschaft- oder Schenkungsteuer kann jenseits der persönlichen Freibeträge gleichwohl anfallen.

Lange Bindung ist hier Bedingung, nicht Nebenwirkung

Beteiligungen abseits der Börse funktionieren nur, weil das Kapital lange gebunden bleibt – Projekte dieser Art lassen sich nicht von Woche zu Woche kaufen und verkaufen. Ein Vertrag ohne Ablauftermin passt zu dieser Logik. Die Kehrseite zeigt sich beim vorzeitigen Ausstieg: Wer kündigt, erfährt den maßgeblichen Wert erst Monate später, bekommt sein Geld entsprechend verzögert – und muss zudem einen Stornoabzug hinnehmen. Entnahmen sind möglich, aber an Mindestbeträge gebunden. Wer absehbar flüssig sein muss, plant hier mit dem falschen Instrument.

Ohne Garantie – was die Streuung auffängt und was nicht

Einen garantierten Rückfluss des eingezahlten Geldes sieht dieser Vertrag nicht vor. Wo das Verlustrisiko entsteht, ist dabei klar benannt: in den Beteiligungen selbst. Einzelne davon können scheitern – im äußersten Fall geht der Wert einer Position vollständig verloren; dass die Strategie viele davon zusammenfasst, dämpft solche Ausschläge, macht sie aber nicht ungeschehen. Hinzu kommen Einflüsse von außen – neue gesetzliche Vorgaben, Zinsbewegungen, Wechselkurse. Wer diesen Vertrag erwägt, sollte deshalb Vermögen einsetzen, dessen Schwankungen die eigene Planung nicht berühren, und den Betrag mit Bedacht wählen: Zuzahlungen sind später nicht vorgesehen.

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Vorsorge mit privaten Kapitalanlagen · Frage 1 von 3Dauert etwa eine Minute

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Angaben zu dieser Seite

  1. Beiträge: Die Angaben beschreiben den Vertragsrahmen, nicht die Wertentwicklung. Alternative Anlagen sind langfristig gebunden und schwanken im Wert; frühere Wertentwicklungen sagen nichts über künftige aus. Zur erbschaftsteuerlichen Seite beraten wir nicht. Alle Angaben stammen von den öffentlichen Produktseiten der Versicherung, abgerufen am 10. August 2026. Es sind Beispielbeiträge für die jeweils genannte Berechnungsgrundlage — Ihr tatsächlicher Beitrag hängt von Ihren Angaben ab und steht in Ihrem persönlichen Angebot.Quelle: PrivateMarketsPolice
  2. Rechengrundlage: Stand: 26. August 2026. Annahmen und Grenzen: siehe Rechner.Quelle: § 20 EStG

Bei der PrivateMarketsPolice sind Anlageklassen außerhalb der Börse, Verlustrisiken und Grenzen des Zugriffs zu beachten. Modellrechnungen legen weder Erträge noch Ihre persönliche Risikobereitschaft fest. Die Übersicht gibt Produktmerkmale verkürzt wieder, ist unverbindlich und kein Angebot. Ob ein Antrag angenommen wird, ist individuell zu klären. Maßgeblich sind Ihr persönliches Angebot und die zugehörigen Vertragsbedingungen des jeweiligen Anbieters; sie gehen dieser Darstellung in jedem Punkt vor.

Inhaltliche Verantwortung: Hamza Goraya, Betreiber und persönlicher Ansprechpartner.

Redaktionell geändert am . Abruf- und Preisstände stehen bei den jeweiligen Quellen.

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